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CO2-Bepreisung: Was kommt ab Januar 2021 auf Kommunen zu?

Datum: 20. Januar 2021, 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Ort: online

Der Gebäudebereich ist für 14 % der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland unmittelbar verantwortlich.

Die Treibhausgas-Emissionen im Gebäudesektor sind seit 1990 von 210 Mio. Tonnen CO2-Äq. bis 2018 bereits um rund 44 % gesunken; 2030 dürfen in diesem Sektor noch maximal 72 Mio. Tonnen CO2 emittiert werden. Dies entspricht einem Rückgang um rund zwei Drittel gegenüber 1990.

 „Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, sind zusätzliche wirkungsvolle Maßnahmen, unter anderem eine CO2-Bepreisung im Gebäudesektor notwendig“, heißt es im Klimaschutzplan 2030 der Bundesregierung.

Laut Deutscher Energieagentur zahlen deutsche Städte, Landkreise und Gemeinden derzeit rund 3,8 Milliarden Euro für die Strom- und Wärmeversorgung ihrer mehr als 180.000 Liegenschaften.

> Wie werden sich diese Kosten mit der CO2-Bepreisung entwickeln?

> Welche Auswirkung hat das für Sanierungen?

 

Im Rahmen der Online-Veranstaltung zeigen wir exemplarisch, welche Mehrkosten Kommunen mit der CO2-Bepreisung zu erwarten haben. Wir zeigen aber auch, was Kommunen jetzt zur Reduzierung der Kosten tun können. Die Energieagentur Rheinland-Pfalz unterstützt Kommunen bei der Findung, Finanzierung und Umsetzung der richtigen Maßnahmen.

Eine Anmeldung für diese Veranstaltung ist erforderlich.
Anmeldung bitte bis zum Dienstag, 19. Januar 2021.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 10 Teilnehmer.

Alle Informationen zum Zugang in die Online-Veranstaltung erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung. Bitte stellen Sie in jedem Fall sicher, dass die Tonwiedergabe auf Ihrem Gerät funktioniert (Lautsprecher oder Kopfhörer). Die Veranstaltung wird aufgezeichnet.